Attraktionen in der Region

Die Region Illtal hat sehr viele Attraktionen zu bieten. Dies sind unter anderem eine wunderschöne Natur, tolle Rad- und Wanderwege, historische und moderne Bauwerke oder ein vielfältiges Kulturangebot. Bestaunen Sie diese Highlights.
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Schloss Buseck in Bubach-Calmesweiler,

erbaut 1735, ist heute im Besitz der Gemeinde Eppelborn und unter seinem Dach befindet sich das Kulturamt, ein historischer Raum und der Kultursaal, der als Trauzimmer genutzt wird.

Quelle Foto und Text: www.eppelborn.de

   
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Bauernhaus in Habach,

aus dem Jahre 1847, wurde 1990 der "Stiftung Kuturgut Gemeinde Eppelborn" übertragen. In dem südwestdeutschen Einhaus kann das Leben und die Arbeit unserer Vorfahren auf dem Lande in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bestaunt werden.

Quelle Foto und Text: www.eppelborn.de
   
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Jean Lurcat -Museum in Eppelborn

Ständige Ausstellung von Wandteppichen, Keramiken und Bildern des berühmten französischen Künstlers Jean Lurçat sind hier zu bewundern.

Quelle Foto und Text: www.eppelborn.de
   
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Steinrutsch in Dirmingen,

das bedeutendste geologische Naturdenkmal des Landkreises Neunkirchen, liegt im bekannten Naherholungsgebiet „Steinrausche“ und ist ein quarzitisches Konglomerat, dessen Steinblöcke in einem Umkreis von 100,00 m wie von Titanenhand aufgetürmt erscheinen.

Quelle Foto und Text: www.eppelborn.de
   
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Veranstaltungsort Big Eppel in Eppelborn,

das Kultur- und Kongresszentrum bietet ein Dach für Kongresse, private Feierlichkeiten und für die zahlreichen kulturellen Highlights.

Das Programm unter www.bigeppel.de
Quelle Foto und Text: www.eppelborn.de
   
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Finkenrech in Dirmingen

bedeutet Natur pur: Steingärten, Rosengärten, Naturheilkräutergarten und hervorragende Wanderwege. Außerdem finden in den mit modernster Technik ausgestatteten Seminarräume des Bildungszentrums ganzjährig Tagungen, Seminare, Kurse und Vorträge zu den verschiedensten Themen statt.

Quelle Foto und Homepage: www.eppelborn.de
   
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Illipse: Das Kulturforum Illingen,

2001 eröffnet, liegt zentral und doch naturnah im Burgpark. In dem architektonisch außergewöhnliche Bau in elliptische Form finden im Foyer oder im großen Saal, Musik- und Theaterveranstaltungen, Firmenfeiern oder Kongresse statt.

Weitere Infos: www.illipse.de
Quelle Text: www.illingen-saar.de
Foto: Kernplan
   
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Neugotische Bergkapelle in Illingen,

auf einer Anhöhe über Illingen, erbaut 1901, ist die vierte Kapelle an dieser Stelle. Die erste Erwähnung im Jahre 1620, stammt aus den Zeiten der Herren zu Kerpen. Dieser neugotische Bau trägt den Namen "Zu den sieben Schmerzen Mariens" und ist heute Ziel vieler Pilgerfahrten.

Quelle Text: www.illingen-saar.de
Foto: Kernplan
   
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Katholische Pfarrkirche St. Stephan in Illingen

aus der Barockzeit liegt im Herzen Illingens und wird schon von Weitem gesehen wegen dem für diese Region unüblichen Zwiebelturm mit einer Höhe von 47 Metern. 893 wird die Kirche zum ersten Mal urkundlich erwähnt, wobei ihr Ursprung womöglich weiter zurück liegt.Besonders ist außerdem die Verschmelzung verschiedener Epochen.

Quelle Text: www.illingen-saar.de
Foto: Kernplan
   
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Burgruine Kerpen,

im Tal der Ill, geht zurück auf die Zeit nach der fränkischen Landnahme (7./8. Jh.). Die erste urkundliche Erwähung war 1359 unter den Herren zu Kerpen. Die Ruine der Wasserburg Kerpen ist nicht nur das Wahrzeichen der Gemeinde Illingen, sondern auch eine romatische Kulisse in einem geschichtsträchtigen Ort.

Quelle Foto und Text: www.illingen-saar.de
   
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Lichtprojekt Illuminale,

mit sechs Leuchtsäulen in jedem Ortsteil an markanten Stellen ist an die Beleuchtung der Straßenlampen gekoppelt und erleuchtet jeden Abend in stimmungsvollem Licht. Das Projekt Illuminale läuft bis 2012 und ist in das Programm Luxemburg und Großregion, Europäische Kulturhauptstadt 2007 aufgenommen worden.

Quelle Text: www.iilingen-saar.de
Foto: Kernplan
   
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Statio dominus mundi in Wustweiler

steht auf einem Hügel mit weiter Ausstrahlung ins Land und stellt sich als die geglückte Verbindung einer sakralen Raumwirklichkeit und beherrbergt eine große Anzahl Bilder religiöser Tafelmalerei aus verschiedenen Epochen mittelalterlicher Malerei und wertvollen Ikonen.

Quelle: www.illingen-saar.de
Foto: Kernplan
   
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Der jährlich stattfindende Viehmarkt in Illingen

bot nun zum viertel Male Groß und Klein ein umfangreiches Programm. Neben zahlreichen Essens – und Verkaufsständen sowie der Präsentation vieler heimischer Nutztierarten, laden traditionelle Handwerksberufe wie z.B. Drechsler und Schmied zum Staunen und Mitmachen ein.

Quelle: www.illingen.de
Foto: Kernplan
   
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Rathaus Marpingen,

1909/1910 als Schulgebäude erbaut, wurde seit den 1950er Jahren nicht mehr als solches genutzt. Nach der Gebiets- und Verwaltungsreform vom 01.01.1974, mit deren Einführung sich Marpingen zur Einheitsgemeinde mit vier Ortsteilen wandelte, wurde es Verwaltungssitz.

Quelle: www.marpingen.de
Foto: Gemeinde Marpingen
   
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Grabungsstätte "Römischer Vicus Wareswald",

am Fuß des Schaumbergs, auf dem Gebiet der Gemeinden Tholey, Oberthal und Marpingen, wird seit 2001 eine Siedlung aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. archäologisch untersucht. Nicht nur die bedeutsamen Funde können besichtigt werden, es gibt auch die Möglichkeit, sich aktiv an den Grabungen zu beteiligen.

 

Quelle: www.marpingen.de

Foto: Gemeinde Marpingen

   
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Segelflugplatz in Marpingen,

einem von vier bundesdeutschen Leistungszentren für den Segelflug, benannt nach dem dreifachen Segelflugweltmeister Dr. Helmut Reichmann, wurde 1981 in Marpingen in Betrieb geneommen. Hier sind vier der neun saarländischen Segelflugvereine beheimatet.

Quelle: www.mapingen.de
Foto: Gemeinde Marpingen
   
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Kulturzentrum "Alte Mühle" in Marpingen

bietet kulturellen Veranstaltungen wie Ausstellungen, Konzerten, Vorträgen, Lesungen oder Begegegnungen Raum, beherrbergt außerdem ein Café, ein Museum und das Büro der ‚Stiftung Marpinger Kulturbesitz’. Das Mühlengebäude aus dem Jahr 1836, wurde aufwendiger restauriert und ist seit 1999 Kulturzentrum und Begegnungsstätte.

Quelle Foto und Text: www.marpingen.de
   
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Marienverehrungsstätte im Härtelwald Marpingen,

seit 1876 eine Stätte des Gebetes und der Verehrung der Gottesmutter, geht auf die „Marpinger Ereignisse“ von 1876, die sogenannten „Marienerscheinungen“ zurück. Dies wiederholte sich 1999 in ähnlicher Weise. Die Marienverehrungsstätte zieht seit über 130 Jahren Pilger und Pilgertouristen an.

Quelle: www.marpingen.de
und www.haertelwald.de
Foto: Gemeinde Marpingen
   
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Historisches "Hiwwelhaus" in Alsweiler,

mundartlich für Haus auf dem Hügel, ist das älteste in seiner Ursprünglichkeit und Originalität noch erhaltene Bauernhaus des Saarlandes. Zu datieren ist es auf die Bauernhauskultur des 17. und 18. Jahrhunderts. Nach der Sanierung 1995 bis 1998 durch die Gemeinde Marpingen wurde im Jahre 2003 am Tag des offenen Denkmals dann der historische Wohnteil als ein Museum geöffnet.

Quelle: www.marpingen.de
Foto: Gemeinde Marpingen
   
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Freizeitzentrum Rockenhübel in Wemmetsweiler

mit seiner herrlichen Fernsicht, steht Vereinen, Jugendgruppen und Schulen zur Verfügung und bietet eine vollständig ausgestattete Küche, einen Gastraum, einen überdachten Grillplatz und viel Raum für Spiel und Sport. Die Anlage erfreut sich bei Vereinen, Jugendgruppen, Schulen und Gästen der Ferienfreizeit großer Beliebtheit.

Quelle: www.merchweiler.de
Foto: Kernplan
   
Absinkweiher

Naturschutzgebiet Absinkweiher,

zwischen den Gemeinden Merchweiler und Illingen, läd zum spazieren gehen durch eine Bergbaufolgelandschaft mit schöner Natur und seltenen Tierarten ein.

Foto: Kernplan
   
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Heimatmuseum Wemmetsweiler,

im Dachgeschoss der Grundschule von Wemmetsweiler, wird ehrenamtlich geführt. Es ist ein traditionell geprägtes Heimatmuseum, das den Besuchern den Lebensalltag der Menschen in unserer Region sowie speziell in unserer Gemeinde im 19. Jahrhundert näherbringt.

Quelle Foto und Text: www.merchweiler.de
weitere Informationen: www.heimatmuseum-wemmetsweiler.de
   
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Denkmalgeschütztes Rathaus Wemmetsweiler,

das nach großen Mühen 02.10.1926 eingeweiht wurde, gehört zum Baustil des Neoklassizismus. Seine weit sichtbare matt glänzende Kuppel wurde zum Wahrzeichen. Heute beherbegt es nun noch einen Teil der Kommunalverwaltung der Gemeinde Merchweiler, die Sozialstation und eine Gaststätte. Die beiden Kuppelsäle werden für Sitzungen, kulturelle Veranstaltungen und Empfänge sowie Eheschließungen genutzt.

Quelle Foto und Text: www.merchweiler.de
   
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Rosengarten Wemmetsweiler,

der hoch über der Merchweiler liegt, wurde in den Jahren 1925 bis 1929 durch den von Bergleuten gegründeten Verein der Rosenfreunde Wemmetsweiler angelegt und beherbergt mittlerweile Tausende von Rosen vieler Sorten. Auf einer herrlichen Höhe bietet sich dem Besucher ein weiter Rundblick ins Land.

Quelle: Foto und Text: www.merchweiler.de
   
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Naherholungsgebiet Itzenplitz bei Merchweiler,

getragen vom Zweckverband, der  von den Gemeinden Merchweiler und Schiffweiler sowie der Stadt Friedrichsthal gegründet wurde, bietet Entspannung und gute Trainingsmöglichkeiten in Form von über 50 km gut ausgebauten und beschilderten Wanderwege und Joggingstrecken mit Ruhebänke, Schutzhütten, Fischerhütten, Gaststätten und Angelmöglichkeiten in waldreicher Natur.

Quelle: Foto und Text: www.merchweiler.de