Gemeinde Eppelborn

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Blick über die Gemeinde; Quelle: www.eppelborn.de




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Ortsteil Bubach-Calmesweiler

Einwohnerzahl: 3120 Einwohner
(Stand: 07/2009)

Fläche: 747 ha



Schloss Buseck; Quelle: www.eppelborn.de

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert wahrscheinlich aus dem 11. Jahrhundert. Bis zur Französischen Revolution gehörte das Dorf zur Herrschaft Calmesweiler bzw. Eppelborn-Calmesweiler. Das einstmals von der Landwirtschaft geprägte Dorf entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem Arbeiterwohnort. Ein- bis zweistöckige Wohnhäuser und eine lockere Bauweise bestimmen das Ortsbild.

Die gute Verkehrsinfrastruktur des Ortsteils hat eine lange Tradition und geht bis in die Zeit der Römer zurück. Später im Jahr 1735 hat das Adelsgeschlecht derer von Buseck in Calmesweiler ein romantisches Barockschlößchen erbaut. Dieses ist in einem Park gelegen und wurde grundlegend saniert und renoviert. Heute kann man sich in dem Schlösschen trauen lassen und auch kulturelle Veranstaltungen besuchen.

Den sporttreibenden Vereinen und Einwohnern sowie den kulturellen Vereinen stehen die Hirschberg-Halle und ein Sportplatz zur Verfügung. Der Fischweiher in Calmesweiler lädt zum Besuch ein und dient als Ort der Entspannung. Außerdem veranstalten örtliche Vereine alljährlich einen u. a. einen Fastnachtsumzug und ein "Gaumen- und Gurgelfest".

Quellen:
Homepage der Gemeinde Eppelborn, aufgerufen unter: www.eppelborn.de Stand: 11.08.09.
Homepage des Ortsteils Bubach-Calmesweiler, aufgerufen unter: www.bubach.de Stand: 11.08.09.
Homepage des Partnerschaftsvereins Eppelborn-Finsterwalde e.V., aufgerufen unter: www.pe-f.de Stand: 12.08.09.



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Ortsteil Dirmingen

Einwohnerzahl: 3194 Einwohner
(Stand: 07/2009)

Fläche: 1555 ha



Finkenrech; Quelle: www.eppelborn.de

Der Ortsteil Dirmingen entwickelte sich vor über 700 Jahren am Zusammenfluss von Ill und Alsbach. Über lange Zeit war es eines der reichsten Bauerndörfer in der Umgebung. Die Wurzeln des Ortes gehen allerdings weiter, bis in die keltische und sogar römische Zeit zurück. In den darauffolgenden Jahrhunderten siedelten sich industrielle und gewerbliche Betriebe an. Neben einer Ziegelei (Backsteinfabrik) und Mühlenbetrieben gab es auch noch eine Bierbrauerei. Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle, dass Dirmingen die Wiege der bekannten Firma Höll, einer Fleisch- und Wurstwarenfabrik, ist.

Durch die einmalige Lage Dirmingens in einem Talkessel lässt sich die Natur direkt und pur erleben. Als südlichster Zipfel des Saar-Hunsrück-Naturparks entwickelt sich Dirmingen immer mehr in Richtung Wohn- und Urlaubsgemeinde. Im Umwelt und Freizeitzentrum Finkenrech oder im Naherholungsgebiet "Steinrutsch" ist es möglich, zu entspannen und die Natur in ihrer Vielfalt zu genießen. Auch die gute Anbindung an die Deutsche Bahn und die Autobahn A1 zieht Menschen an, hier Ihr Domizil zu errichten.

Seit der Gebietsverwaltungsreform im Jahre 1974 wurde Dirmingen einer der acht Ortsteile der Gemeinde Eppelborn. Dirmingen weist ein reges kulturelles Leben auf und die Leute verstehen sich hier hervorragend darauf Feste zu feiern, so im Zweijahresrhythmus das "Dirminger Volksfest". Fremde werden schnell zu Freunden und finden leicht Anschluss an die Dorfgemeinschaft.

Quellen:
Homepage der Gemeinde Eppelborn, aufgerufen unter: www.eppelborn.de, Stand: 11.08.09.
Homepage des Orsteils Dirmingen, aufgerufen unter: www.dirmingen-online.de, Stand: 11.08.09.
Homepage des Partnerschaftsvereins Eppelborn-Finsterwalde e.V., aufgerufen unter: www.pe-f.de, Stand: 12.08.09.



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Ortsteil Eppelborn

Einwohnerzahl: 5341 Einwohner
(Stand: 07/2009)

Fläche: 794 ha



Pfarrkirche; Quelle: www.eppelborn.de

Der Ortsteil Eppelborn war schon in römischer Zeit besiedelt, worauf Ausgrabungsfunde hindeuten. Die erste urkundliche Erwähnung von Eppelborn geht auf das Jahr 1235 zurück.

Eppelborn vereinigt in seinem Namen gleichzeitig keltische, römische und germanische Wortteile, die alle eines meinen: hier ist man "reich an Wasser". Grund hierfür ist, dass die Ill, die mitten durch Eppelborn fließt. Sie ist Gegenstand eines großen Umweltprojektes, das die Renaturierung des Wasserlaufs zum Ziel hat. Bei Wanderungen im Illgrund stößt man auch auf die Spuren eines großen "Wasserbaumeisters", der lange Zeit im Saarland ausgestorben war und hier wieder heimisch geworden ist: der Biber.

Kulturell gibt es in Eppelborn ein fast einmaliges Baudenkmal zu bestaunen. Das Ensemble Kirchplatz. Bestandteil dieses Ensembles ist der Kirchplatz mit der katholischen Pfarrkirche St. Sebastian (aus dem 18./19 Jh.), ein Wohn- und Geschäftshaus (aus dem 19. Jh.), ein Wohnhaus (aus dem frühen 20. Jh.) und das katholisches Pfarrhaus (aus dem 1. Viertel des 19 Jh.).

Zweimal im Jahr kommen viele Besucher aus nah und fern in den Ortsteil Eppelborn. Die "Pfingst-Kirmes" und der "Eppelborner Vereinssommer" im August sind ein besonderer Publikumsnmagnet. Alle drei Jahre findet die sog. "Illtal-Messe" statt, die vom Gewerbeverein Eppelborn organisiert wird.

Der sanierte Ortskern von Eppelborn lädt zu einem Einkaufsbummel in neuem Ambiente ein. Außerdem und kann man sich hier an der abwechslungsreichen Eppelborner Gastronomie erfreuen.

In dem 2003 eröffneten Kultur- und Kongresszentrum boig eppel gastieren nationale und internationale Künstler und es finden Tagungen, Kongresse, Bälle und vieles mehr statt.

Quellen:
Homepage der Gemeinde Eppelborn, aufgerufen unter: www.eppelborn.de, Stand: 11.08.09.
Homepage der Online-Enzyklopädie Wikipedia, aufgerufen unter: www.wikipedia.org, Stand: 11.08.09.
Homepage des Partnerschaftsvereins Eppelborn-Finsterwalde e.V., aufgerufen unter: www.pe-f.de, Stand: 12.08.09.



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Ortsteil Habach

Einwohnerzahl: 791 Einwohner
(Stand: 07/2009)

Fläche: 333 ha



Bauernhaus; Quelle: www.eppelborn.de

Die Geschichte Habachs ist noch relativ wenig bekannt. Man weiß, dass vor 2000 Jahren Römer auf der Gemarkung siedelten. Habach, das zur Buseck´schen Herrschaft Eppelborn-Calmesweiler gehörte, fiel 1766 mit dem lothringischen Oberamt Schaumburg und der dazugehörigen Herrschaft Eppelborn-Calmesweiler an Frankreich. Durch Tausch kam das Oberamt Schaumburg 1786 zu Pfalz-Zweibrücken.

Ein Drittel der Gemarkung wird von Wald eingenommen, der den Ort halbkreisförmig umgibt. Wanderwege, Wanderparkplätze, eine Schutzhütte mit Grillplatz sowie ein Vogellehrpfad laden zur Erholung ein. Der schmucke Ort nahm mehrmals an dem Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" bzw. "Unser Dorf hat Zukunft"teil und errang auf Kreisebene 1979, 1983, 1999 und 2005 den ersten Platz. Das Bürgerhaus mit Dorfplatz ist heute der Treffpunkt der örtlichen Vereine. Im Waldpark liegen der Sportplatz, der Tennisplatz und ein Kinderspielplatz. Eine Besonderheit ist, dass sich der geometrische Mittelpunkt des Saarlandes in Habach befindet.

Ein besonderes Schmuckstück ist das "Bauernhaus Habach". Wohnen und Arbeiten, Menschen und Tiere unter einem Dach: So geschah es im Bauernhaus Habach, das 1846/47 erbaut wurde und heute Eigentum der "Stiftung Kulturgut" der Gemeinde Eppelborn ist. Vom Keller mit Sauerkrauttrog aus Sandstein bis zum Speicher mit Spinnrädern durchläuft der Besucher Stationen der Arbeits- und Lebenswelt der Ackerer und Bauern. Nur eine Tür trennt den Pferde- und Kuhstall sowie eine Werkstatt vom Haus. Land- und hauswirtschaftliche Geräte sind allgegenwärtig. Ein altes Plumpsklo und ein bunter Bauerngarten sind außerdem zu bewundern. Themenausstellungen eröffnen weitere Einblicke in die Welt von Anno Dazumal.

Quellen:
Homepage der Gemeinde Eppelborn, aufgerufen unter: www.eppelborn.de, Stand: 11.08.09.
Homepage des Partnerschaftsvereins Eppelborn-Finsterwalde e.V., aufgerufen unter: www.pe-f.de, Stand: 12.08.09.



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Ortsteil Hierscheid

Einwohnerzahl: 801 Einwohner
(Stand: 07/2009)

Fläche: 134 ha



Kapelle; Quelle: www.eppelborn.de

Urkundlich erwähnt wurde der Ortsteil Hierscheid bereits um 1200 als "Hirschet".
Beim Namen streiten sich die Gelehrten. Ein Streit hat auch eventuell zu dem Namen geführt. Dabei ging es um Grenzen, die die Eppelborner anders gezogen haben wollten. Die Leute aus Hierscheid stellten dabei fest: "Hier ist die Scheid", also Hierscheid.

Landschaftlich kann man hier auf den romantischen Wegen um die Florianhütte wandern und dabei auch noch viel über die einheimische Vogelwelt erfahren. Auch das Naherholungsgebiet "Steinrausche", sowie die Lochmühle im idyllischen Welschbachtal sind von Hierscheid aus leicht zu erreichen. Man kann hier z.B. Wege benutzen, die z.T. einst bereits mehrere "villae rusticae" (= römische Landhäuser) miteinander verbanden.

Das ehemals von der Landwirtschaft geprägte Straßendorf entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem reinen Wohnort mit einer aufgelockerten Bauweise. Positive Auswirkungen in der äußerlichen Erscheinung hat Hierscheid auch durch die Teilnahme am Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" erhalten.
Ein Ort der Ruhe und Einkehr ist die Maria-Magdalena-Kapelle mit herrlichem Blick ins Tal der Ill und der Theel.

Quellen:
Homepage der Gemeinde Eppelborn, aufgerufen unter: www.eppelborn.de, Stand: 11.08.09.
Homepage des Partnerschaftsvereins Eppelborn-Finsterwalde e.V., aufgerufen unter: www.pe-f.de, Stand: 12.08.09.



Humes

Ortsteil Humes

Einwohnerzahl: 2004 Einwohner
(Stand: 07/2009)

Fläche: 511ha



Ortsansicht; Quelle: Gemeinde Eppelborn

Die urkundliche Ersterwähnung von Humes ist noch nicht geklärt. 1766 kam die bis dahin zum Herzogtum Lothringen gehörende Gemeinde infolge eines Tauschvertrages zur Grafschaft Nassau-Zweibrücken, zu der sie bis zur Französischen Revolution gehörte.

Humes ist der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Eppelborn. Der Name ist leicht erklärt. "Humus" bedeutet feuchte Erde und "humidus" ist gleich nass bzw. feucht. Das nasse Element ist auch Grundvoraussetzung für ein entspannendes Freizeitvergnügen im Ort- das Angeln.

1898 erhielt der Ort eine eigene Kirche und ist seit 1918 selbständige Pfarrei. Das heutige Humes ist von einem intensiven Vereinsleben geprägt, das insbesondere an Fastnacht mit vielen Veranstaltungen und einem großen Umzug am Rosenmontag seinen Höhepunkt findet. Alljährlich im Sommer findet das Humeser Dorffest statt.

An sportlichen Einrichtungen verfügt der Ort über eine Schulturnhalle, eine Schießsportanlage, einen Sportplatz und Weiher für den Angelsport. Zur Schutzhütte auf dem 408 m hohen Wackenberg und zum Naherholungsgebiet Steinrausche führen gut befestigte Wanderwege.
Neben der Kirche prägt das ehemalige Schulgebäude das Ortsbild.

Quellen:
Homepage der Gemeinde Eppelborn, aufgerufen unter: www.eppelborn.de, Stand: 11.08.09.
Homepage des Partnerschaftsvereins Eppelborn-Finsterwalde e.V., aufgerufen unter: www.pe-f.de, Stand: 12.08.09.



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Ortsteil Macherbach

Einwohnerzahl: 221 Einwohner
(Stand: 07/2009)

Fläche: 125 ha


Macherbacher Kapelle; Quelle:
Gemeinde Eppelborn

Mit etwas über 200 Einwohnern und einer Fläche von 125 ha ist Macherbach der kleinste Ortsteil in der Gemeinde Eppelborn. Umgeben von Wäldern und Obstgärten liegt der Ort in herrlicher Lage als gelockerte, parkartig gehaltene Siedlung in einem ruhigen Seitental der Ill.

Die Geschichte des Ortes reicht weit zurück. Schon zur Zeit der Römer siedelten hier Menschen. Macherbach gehörte bis zur Französischen Revolution zur Herrschaft Calmesweiler bzw. Calmesweiler-Eppelborn. Seit 1964 bildet Macherbach mit Calmesweiler den Seelsorgebezirk Calmesweiler-Macherbach, der 1974 zur Pfarrei erhoben wurde.

Gepflegte Wohngebäude, Bauern- und Vorgärten sowie kleine Anlagen bezeugen die mehrmalige erfolgreiche Teilnahme des Dorfes am Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden". Gut ausgebaute Wege und Pfade laden zum Wandern in den "Allen- und Storkenwald" und in die Naherholungsgebiete "Finkenrech" und "Klingelfloß" ein. Das klare Wasser des Macherbaches speist mehrere schön gelegene Fischweiher.

Ein Rundwanderweg lädt zu einem gemütlichen Spaziergang durch die Macherbachaue ein. Man kann hier mehrere schön gelegene Weiher erleben und hat die Möglichkeit Rast am Brunnenplatz im "Allewald" zu machen. Ein Highlight am Weg ist die neu errichtete St. Josef-Kapelle im Tal des Macherbachs, wo am zweiten Weihnachtstag die "Leben Krippe" stattfindet. Seit einigen Jahren lockt der Macherbacher Nachtumzug am Fastnachtsfreitag zahlreiche Besucher in den kleinen Ort.

Quellen:
Homepage der Gemeinde Eppelborn, aufgerufen unter: www.eppelborn.de, Stand: 11.08.09.
Homepage des Partnerschaftsvereins Eppelborn-Finsterwalde e.V., aufgerufen unter: www.pe-f.de, Stand: 12.08.09.



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Ortsteil Wiesbach

Einwohnerzahl: 4206 Einwohner
(Stand: 07/2009)

Fläche: 498 ha



Walleborn Weiher; Quelle: Gemeinde Eppelborn

Die erste urkundliche Erwähnung Wiesbachs geht auf das Jahr 1201 zurück. Dabei lautete die älteste Schreibweise des Ortsnamens "Wissenbach". Im Laufe der Zeit hat der Ortsname einige Veränderungen erfahren (von Wissenbach über Wiszbach zu Wiesbach). Grundsätzlich ist die Bedeutung des Ortsteils Wiesbach allerdings schnell erklärt: es bedeutet einfach "Wiesenbach" und lässt sich durch die Geschichtsforschung so erklären, dass der Ort Wiesbach seinen Namen von dem zuerst vorhandenen Bach, der durch die Wiesen floss, erhalten hat. Der Wiesbach entspringt im Hahnwald und mündet in Eppelborn in die Ill.

In Wiesenbach wimmelt es auch von Fundstellen römischer Vergangenheit, u. a. ein kostbarer Münzschatz und ein goldener Ring.

Am 8. Juli 2002 führte eine Etappe der Tour de France durch den Ortsteil Mangelhausen und somit auch durch Wiesbach.

Erholen kann man sich hier am Wallenborn, wo die alten Römer auch ihre Spuren hinterlassen haben. Hier entstand eine römische villa rustica, worauf die Entdeckung der Reste von Ziegeln und Wasserleitungen hinwiesen. Ein Fischweiher mit Gaststätte und eine Schutzhütte mit Grillplatz laden zum Verweilen ein.

Ein weiteres Highlight ist die alte Valentinuskapelle, 1796 erbaut, die über viele Jahre von einem Einsiedler betreut wurde und zu der ein Kreuzweg führt.

Wem Brauchtum, Kunst und Kultur am Herzen liegen und wer gleichzeitig feiern will, muß unbedingt die Wiesbacher Kulturtage am letzten Juniwochenende besuchen. Publikumsmagnete sind auch die Internationale Ostereieraustellung und die Hobby-Künstler- und Krippenausstellung in der Wiesbachhalle.

Quellen:
Homepage der Gemeinde Eppelborn, aufgerufen unter: www.eppelborn.de, Stand: 11.08.09.
Homepage der Online-Enzyklopädie Wikipedia, aufgerufen unter: www.wikipedia.org, Stand: 11.08.09.
Homepage des Partnerschaftsvereins Eppelborn-Finsterwalde e.V., aufgerufen unter: www.pe-f.de, Stand: 12.08.09.